Die Thuner Seespiele zeigten ihr diesjäriges Stück am Donnerstag als Vorpremiere schon um 18.00 Uhr und deshalb ohne Lichtshow. Das Bühnenbild ist einfach, aber zweckmäßig, die Inszenierung gelungen. Orchester und Chor sind gut, Jesus spielt gut, hat aber Mühe mit den höchsten Tönen, Judas tönt wie der Manowar-Sänger,aber weniger rein, den glatzköpfigen Priester dürfte man gar nicht singen lassen. Herrodes sieht aus wie Harri Hasler und benimmt sich auch so. Maria Magdalena singt grossartig, ebenso der Hohepriester. Fazit: Gut gemacht, aber das Musikgehör wird manchmal arg strapaziert.
Wer bei Video-Konferenzen mit Zoom, Skype oder Teams den Blick in die privaten Räumlichkeiten verhindern will, hat zwei Optionen: sich vor einen neutralen Hintergrund setzen (zum Beispiel eine Wand) einen virtuellen Hintergrund einrichten Ich persönlich sitze meistens am Schreibtisch, wenn ich an einer Videokonferenz teilnehme. Da ich den Arbeitsplatz nicht verschieben mag, kommt die erste Option für mich nicht in Frage. Das ideale Hintergrund-Foto für Videokonferenzen Bei der zweiten Option stellt sich die Frage, was ein gutes Bild für einen virtuellen Hintergrund ist. Für mich gelten folgende Kriterien: das Hintergrundbild zeigt nichts, was ablenkt das Hintergrundbild ist nicht als solches zu erkennen Beide Kriterien erfüllt die Option 1: Eine neutrale Wand. Ich habe drei Varianten fotografiert, das sieht dann so aus: Gefällt Dir eine der Varianten? Klicke auf die Bilder, um sie dann in der Originalgrösse herunterzuladen: ...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen